(2008) Food Inc. — Was wir wirklich essen!

Ein Film von Robert Kenner

“Die Lebensmittelindustrie in den USA möchte nicht, dass wir wissen, was wir essen. Denn wenn man es wüsste, würde man es vielleicht gar nicht essen wollen.”

Eine weitere Dokumentation, die genau wie Earthlings zeigt, dass der aller größte Teil unserer Lebensmittel industriell und von Monopolen hergestellt wird. Wie will ich mich ernähren? Welche Nahrung will ich essen? Wo will ich sie kaufen? Der Film wirft viele Fragen auf … Antworten werden jedoch nur wenige gegeben, eine mögliche Alternative sind sog. Hofgemeinschaften (siehe auch Spiegel). Aber wie kann das für viele, viele Menschen funktionieren? Wie geht das in großen Städten?

Wikipedia: “Ein durchschnittlicher amerikanischer Supermarkt führt 47.000 Produkte. Für die trügerische Vielfalt sind nur wenige marktbeherrschende Firmen verantwortlich. Gab es 1970 noch tausende Schlachthöfe in den USA, so sind heute nur noch sehr wenige (<30)Schlachthöfe für die US-Fleischproduktion verantwortlich. In der Geflügelproduktion werden die Tiere heute in der Hälfte der Zeit doppelt so schwer, so dass ihre Knochen die Fleischmassen nicht mehr tragen können” (weiterlesen).

23. Mai 2012 von Matthias Katerbow
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